Schädlingsbekämpfung – Erfolgreiche Taubenabwehr

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Nicht nur in Venedig kennt man das Problem eines starken Taubenbefalls. Aufgrund des Überangebotes an Nahrung vermehren sich die Vögel überproportional und stellen für den Denkmalschutz in den Städten ein ernstzunehmendes Problem dar. Schädlingsbekämpfung München hat Methoden entwickelt, diese Tiere auf schonende Weise von den alten Gemäuern fernzuhalten. Je nach Anforderungen werden Netze oder Drähte gespannt, die eine Einnistung der Vögel unmöglich macht.

Schädlingsbekämpfung – Warum Tauben ein ernstzunehmendes Problem darstellen!

Schädlingsbekämpfung

Jürgen Reinemuth / pixelio.de

Zum einen ist eine Überbevölkerung der Tiere auf alten Marktplätzen, Kirchen und weiteren denkmalgeschützten Gebäuden für den Menschen störend. Kotabfälle stören die optische Erscheinung und verursachen enorme finanzielle Reinigungskosten für die Stadt. Jedoch bedeutet die chemische Zusammensetzung des Taubenkotes ein weitaus größeres Problem. Denn zum größten Teil bestehen die Ausscheidungen aus Harnsäure und Ammoniak. Diese wirken korrodierend auf die alten Gemäuer. Neben Kalk- und Sandsteinfassaden sind auch Metalle und Autolacke korrosionsgefährdet. Zur Verdauung benötigt die Haustaube außerdem Sandstein, auch Grit genannt. Daher schädigen die Tiere nicht nur durch ihre Kotabfälle, sondern verursachen auch starke Fraßschäden.

Schädlingsbekämpfung – Die Taube und Sekundärschädlinge

Die Vögel gelten außerdem als Überträger bedrohlicher Krankheiten. Sie dienen beispielsweise der Taubenzecke (Argas reflexus), der Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae), weiteren Milben- und Wanzenarten als Wirt. Pathogene Mikroorganismen im Lebensumfeld der Haustaube gelten außerdem als ernstzunehmende krankheitsauslösende Gefahr. Demnach ist eine professionelle Taubenabwehr unabdingbar um der Überbevölkerung an Tauben den Kampf anzusagen.

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